Happy Birthday Blog!


 

Außerdem sollten Sie sich pooderzucker antun.

Titanic klaut von mir (erneut)


Es ist kaum zu fassen. Das endgültige Satiremagazin klaut von mir. Und das schon wieder. Ich werde mal diesen Sonneborn anrufen.

(Quelle: http://www.titanic-magazin.de)

Persönliche Weihnachtsvideoclipsketchcomedysammlung.


Eine positive Anmerkung zu weihnachtlichen Fressgelagen.


1. Wenn du etwas isst und keiner sieht es, dann hat es keine Kalorien.

2. Wenn du eine Light-Limonade trinkst und dazu eine Tafel Schokolade isst, dann werden die Kalorien in der Schokolade von der Light-Limonade vernichtet.

3. Wenn du mit anderen zusammen isst, zählen nur die Kalorien, die du mehr isst, als die anderen.

4. Essen, welches zu medizinischen Zwecken eingenommen wird, z.B. heiße Schokolade, Rotwein, Cognac, zählt NIE.

5. Je mehr du diejenigen mästest, die täglich rund um dich sind, desto schlanker wirkst du selbst!

6. Essen, welches als ein Teil von Unterhaltung verzehrt wird (Popcorn, Erdnüsse, Limonade, Schokolade oder Zuckerln), z.B. beim Videoschauen oder beim Musikhören, enthält keine Kalorien, da es ja nicht als Nahrung aufgenommen wird, sondern nur als Teil der Unterhaltung.

7. Kuchenstücke oder Gebäck enthalten keine Kalorien, wenn sie gebrochen und Stück für Stück verzehrt werden, weil das Fett verdampft, wenn es aufgebrochen wird.

8. Alles, was von Messern, aus Töpfen oder von Löffeln geleckt wird, während man Essen zubereitet, enthält keine Kalorien, weil es ja Teil der Essenszubereitung ist.

9. Essen mit der gleichen Farbe hat auch den gleichen Kaloriengehalt (z.B. Tomaten und Erdbeermarmelade, Pilze und weiße Schokolade).

10. Speisen, die eingefroren sind, enthalten keine Kalorien, da Kalorien eine Wärmeeinheit sind.

(via Patrizia Steiml)

Eine kleine Weihnachtsgeschichte auf Business Ebene.


Hallo ihr. Kennt ihr mich noch? Ich habe nach langer Zeit wieder mal etwas für Euch.
Mich hat heute eine Email ereilt, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Lest selbst!

erstellt am: 02.11.2011 um 13:53 Message from the CEO (Christmas Event Organizer): Dr. J. Christus v. Bethlehem:

Status:

Wie Weihnachten 2010 im Internet gezeigt hat, heißt Weihnachten nicht mehr Weihnachten, sondern X-mas, also muss der Weihnachtsmann entsprechend auch ab jetzt X-man heißen!

Da X-mas 2011 quasi schon vor der Tür steht, ist es spätestens seit Oktober höchste Zeit, mit der Weihnachtsvorbereitung zu beginnen – Verzeihung, seit Oktober ist es höchste Zeit, mit dem x-mas-roll-out zu starten und die X-mas-Mailing-Aktion just in time vorzubereiten.

Hinweis:
Die Kick-Off-Veranstaltung (früher 1. Advent) für die diesjährige SANCROS (Santa Claus Road Show) findet bereits am 27. November 2011 statt.

Daher wurde das offizielle come-together des Organizing Commitees unter Vorsitz des CIO (Christmas Illumination Officer) abgehalten. Erstmals haben wir ein Projekt-Status-Meeting vorgeschaltet, bei dem eine in Workshops entwickelte to-do-Liste und einheitliche Job Descriptions erstellt wurden. Dadurch sollen klare Verantwortungsbereiche, eine powervolle Performance des Kundenevents und optimierte Geschenk-Allocations geschaffen werden, was wiederum den Service-Level erhöht und außerdem hilft, X-mas als Brandname global zu implementieren. Dieses Meeting diente zugleich dazu, mit dem Co-Head des Global Christmas Markets (früher Knecht Ruprecht) die Ablauforganisation abzustimmen, die Geschenk-Distribution an die zuständigen private-Schenking-Center sicherzustellen und die Zielgruppen klar zu definieren. Erstmals sollen auch sog. Geschenk-Units über das Internet angeboten werden.

Die Service Provider (Engel, Elfen und Rentiere) wurden bereits via conference call virtuell informiert und die core-competence vergeben.

Ein Bündel von Incentives und ein separates Team-Building-Event an geeigneter location sollen den Motivationslevel erhöhen und gleichzeitig helfen, eine einheitliche corporate culture samt identity zu entwickeln.

Der Vorschlag, jedem Engel einen coach zur Seite zu stellen, wurde aus Budgetgründen zunächst gecancelled. Stattdessen wurde auf einer zusätzlichen Client Management Conference beschlossen, in einem testmarket als Pilotprojekt eine Hotline für kurzfristige Weihnachtswünsche einzurichten, um den added value für die Beschenkten zu erhöhen. Durch ein ausgeklügeltes Management Information System (MIST) ist auch benchmark-orientiertes Controlling für jedes private-Schenking-Center möglich.

Nachdem ein neues Literaturkonzept und das layout-Format von externen Consultants (Osterhasen Associates) definiert wurde, konnte auch schon das diesjährige Goldene Buch (Golden Book Release 2011.1) erstellt werden. Es erscheint als Flyer, ergänzt um einen leaflet und einen Newsletter für das laufende updating. Hochauflagige lowcost-giveaways dienen zudem als teaser und flankierende Marketingmaßnahmen. Ferner wurde durch intensives brainstorming ein Konsens über das Mission Statement gefunden.

Es lautet: “Let´s keep the candles burning” und ersetzt das bisherige “Frohe Weihnachten”.

X-man hatte zwar anfangs Bedenken angesichts des corporate redesigns. Er akzeptierte aber letztlich den progressiven Consulting-Ansatz, auch im Hinblick auf das Shareholder-Value und würdigte das know-how seiner Investor-Relation-Manager.

In diesem Sinne

Frohe Weihnachten

Berlin ick liebe dir oder ich bin (bald) ein Berliner!


Wie ja vielleicht die meisten bereits mitbekommen haben, verschlägt es mich jetzt studiumstechnisch in die Hauptstadt. Da sich die Humboldt-Universität zu Berlin so dermaßen lange Zeit gelassen hat mit dem Zulassungsbescheid, gestaltete sich die Wohnungssuche durchaus stressig und nicht gerade so, wie ich es mir erhofft habe. Ich startete mit einer sehr netten Begleitung, bei der ich mich an dieser Stelle noch einmal recht herzlich bedanken möchte, zum ersten mal in meinem Leben in die Metropole. Untergebracht haben wir uns in einem der vier in Berlin ansässigen AO-Hostels, die sehr zu empfehlen sind. Gebucht wurden 2 Betten in einem 6-Bettzimmer. Doch an den zwei Tagen, an denen wir dort nächtigten, hatten wir das gesamte Zimmer für uns alleine. Winner winner chicken dinner! Die Anfahrt zu diesem Hostel gestaltete sich jedoch nicht ganz problemlos. Anscheinend gibt es in Berlin mehrere Köpenickerstraßen. Natürlich landeten wir bei der falschen Adresse irgendwo in Treptow, an besagter Adresse hieß es: “Sie haben ihr Ziel erreicht, es liegt auf der rechten Seite.” Aber sollten wir wirklich auf einem Friedhof nächtigen? Ok wir waren falsch. Nächste Navi-Software angeworfen und wir wurden schlußendlich fündig. Nach einer kurzen Orientierung ging es zum ersten Besichtigungstermin. Ein Massentermin. Die Wohnung war eigentlich recht schön, allerdings rechneten wir uns nicht viele Chancen aus, da es sehr viele Bewerber gab und die Anforderungsliste einem Staatsempfang glich. Dann ging es gleich weiter zum nächsten Besichtigungstermin. Eigentlich wollte man ja keine Zwischenmiete, aber anschauen kann man die Wohnung ja mal. Viel zu früh dran, tranken wir noch einen halben Liter Sprudelwasser in einer Sozialisten-Schankwirtschaft, die angeblich ab 16 Uhr offen hat bis der Barmensch am Ende ist. Laptop, Polohemd und Seitenscheitel sah man da drin natürlich gerne. Dann klingelten wir pünktlich an der Tür der Zwischenmiete. Keiner macht auf. Warten. Nochmal klingeln. Keiner macht auf. Warten. In Wickie mäßiger Manier kam mir die Idee, den Vermieter mittels eines Zahlencodes am Mobiltelefon zu erreichen. Er sei verspätet und komme gleich. Warten. Endlich war er da und zeigte uns die Wohnung. Die Wohnung glich eigentlich einer leeren Wohnung, da dieser Mensch einen sehr minimalistischen Lebensstil pflegt. Er sagte uns sofort zu und meinte, er könnte die nächsten Besichtigungskandidaten abwimmeln. Ich solle ihm doch bis morgen Abend Bescheid geben. Der erste Besichtigungstag war geschafft. Jetzt hieß es, schaust du dir mal Berlin bisschen an, weil du eh noch nicht lange genug auf den Beinen bist. Kaum am Alexanderplatz angekommen schien es mir, als würde ich wie Frischfleisch riechen. Unzählige Angebote von aufdringlichen und nur ihren Job machenden Studenten prasselten auf mich ein. Willst du einen Vodafone Vertrag? Schon mal was von WWF gehört, die armen Tiere uaaaaaaaaa?  Ok ich hab mich darauf eingelassen und gleich mal bisschen Smalltalk gemacht. Willste ja nicht gleich unten durch sein. Nachdem ich mir schließlich alles angehört hatte, was sie mir andrehen wollten, machte ich mich los und schaute erst mal ins Rathaus. Aus dem Schauen wurde dann aber ein Hineingehen mit anschließendem Hinauswurf. An der Türe stand betreten verboten. Das stört mich allerdings nicht, da die Türe weit offen stand und ich mich höchstpersönlich bei Wowi vorstellen wollte. Mein Plan ging allerdings nicht ganz auf, weil ein Polizist auf mich aufmerksam wurde und mich mit einer geschickten Handbewegung zum Gehen aufforderte. Wie in einem schlechtem Film ging ich hinaus und die sich langsam schließende verglaste elektrische Schwungtür wies mir meinen Weg. Lustig war das trotzdem. Nun sollte der Tag aber wirklich zu Ende sein. Heimfahrt zum Hostel und schlafen. Schlafen? Nicht ganz. Gegenüber waren einige Franzosen untergebracht, die immer noch an die glohrreichen Zeiten des Fußballs zurückdachten. WM 1998, lange her. Die Nacht stand ganz im Zeichen des Fußballs, weil man sich über uns kurzer Hand dazu entschieden hatte, das Hostelzimmer in ein Fußballstadion umzufunktionieren. War anscheinend eine enge Kiste da oben. Frisch erholt am nächsten Tag *hust* ging es zum nächsten Besichtigungstermin. Berlin-Steglitz oder Rentner-und-Kastanienbaum-City. Die Gegend war aber sehr schön und die nette Vermieterin hat uns auch ausgiebig über die alte Wohnung ihrer Mutter (85 Jahre) und ihren Lebensstil (knallorange Wandfarbe) informiert. Wohnung echt toll, aber Lage? Hm! Weiter! Erst mal wieder bisschen Berlin anschauen. Das Einkaufszentrum Schloß-Steglitz war sehr beeindruckend. Ich habe auch einige Fotos gemacht, bis mich ein etwas genervter komischer Mensch darauf hingewiesen hatte, dass hier das Fotografieren verboten sei. Ich sollte das Foto in seinem Beisein löschen. Konnte er knicken, dieser Lausbub. Dem Harndrang wurde dann auf einer Kaufhaustoilette, what? Kaufhaustoilette what? Verzeihe, Residenzundallesvergoldetseparee Genüge getan. Vorbildlich wie ich bin, wusch ich mir die Hände. Und was geschah dann? Der Klomann, vielleicht sollte man ihn auch Butler nennen, legte mir ein doppelseitiges Abtrockentuch mit den Worten “Hier bitte, für Sie” neben das Spülbecken. Erstaunt sagte ich, woa ey danke. Servicewüste Berlin? NE! Genug gesehen in Steglitz. Jetzt ging es weiter zum Brandenburger Tor. Kaum erreichte ich das Hotel Adlon und durchquerte den mit rotem Teppich ausgelegten Pavillon, begegnete ich Uwe Ochsenknecht. Mit einem freundlichen Guten Tag begrüßte ich den Schauspieler, der mir ein lockeres Hallo entgegnete. Brandenburger Tor Foto machen und die komischen Comicfiguren bestaunen, die mir dort völlig fehl am Platz erschienen. Unter den Linden einmal abgehen, Mercedes-Benz, Madame Tussauds, Bentley, VW wie sie alle heißen. Alles war da. Und am Ende bin ich auch an meiner Uni angekommen. Ich musste leicht schlucken, als ich dieses Bauwerk erblickte. Ok hier willst du studieren? Ja will ich!!!!!! Gleich mal rein und bisschen umschauen. Der Magen knurrt auch, ah da ist die Mensa. Dass alle Mensafrauen immer gleich blöd schauen und angewidert sind, wenn man ohne Mensakarte bezahlen will? Naja ich hab dann doch mal mein Essen bekommen. Gestärkt ging es weiter. Wo ist denn der Audimax? Ah da, gehen wir mal rein, dachte ich mir. Dööööööödööööö. Wieder wurde ich nicht reingelassen, weil dort irgendeine geschlossene Veranstaltung war. Dann wieder die lange Straße Unter den Linden hoch und zum Reichstag. Und nein ich will keine Trabi-Safari machen. Foto zack zack und weiter.  Der nächste Besichtigungstermin stand an. Allerdings war in der Zwischenzeit die Entscheidung gefallen. Es sollte die Wohnung zur Zwischenmiete werden. Aus purer Neugier ging es in die Karl-Marx-Allee, wo wir lustige Wohnungen erwarteten. Drinnen bestätigten sich unsere Vorahnungen. Blümchentapete und veralteter Geruch. Aber süß. Die Vertragsunterzeichnung stand an. Wir trafen uns in einem Cafe am Alex und begossen bei einer Tasse Kaffee den Vertragsschluss. Nun war alles unter Dach und Fach. Völlig am Ende am Hostel angekommen und erst mal chillen. Morgen fährst du also wieder heim. Aber eigentlich willst du gar nicht mehr hier weg. So sehr gefällt es dir hier. Erst mal schlafen und dann morgen doch fahren. Nach dem Frühstück stiegen wir in mein Auto und wollten heimfahren. Doch dann…rien ne va plus. Kennt ihr dieses Gefühl beim Autofahren, wenn man denkt, man hat einen Platten? Das Gefühl trog nicht. Wir hatten einen Platten. Schnell mal das Reserverad anbringen und schauen wo die nächste Werkstatt ist. Keine 100 Meter entfernt war die rettende ATU Werkstatt, die uns innerhalb einer Stunde wieder fahrtüchtig machte. Nun aber wirklich heim. Bisschen durch Kreuzberg fahren und dann waren wir auch schon fast daheim. So das soll es nun gewesen sein. Die Wohnungssuche ist abgeschlossen, zumindest bis Februar. Wenn jemand diesen Artikel wirklich im Februar 2012 lesen sollte. Ich wäre bereit für eine neue Wohnung. Nur her mit den Angeboten. Achja eins noch: Wowereit bleibt im Amt und die Piraten sind jetzt auch mal dran etwas zu bewegen, ich begrüße das. Achja eins noch: Gestern war an meiner Uni ein Bombenanschlag geplant.

FIN

Umzugskram


So nun sind alle Zulassungsbescheide aller Unis da.

  • Regensburg 
  • Bamberg ✓
  • Würzburg
  • Augsburg ✓
  • Hamburg ✓
  • Berlin ✓
  • Stuttgart-Hohenheim ✓
  • Frankfurt ✓

Es gilt auszuwählen und zu schauen, alles unter einen Hut zu bringen. Bei der Suche nach einer Wohnung haben sich in den letzten Tagen einige tolle Sachen abgespielt, die ich euch nicht vorenthalten will.

WG-gesucht.de ist eine tolle Seite um nach einem Dach über dem Kopf zu suchen. Dort lassen sich auch zu allen Städten Deutschlands super Angebote finden und man denkt sich: Heyyyyyyyyy, da hab ich ja eine riesen große Auswahl. STOP! Du befindest dich nicht auf einem Basar, sondern auf hart umkämpften Wohnungsmarkt. Du liest dir die Inserate durch. Denkst dir: das könnte passen, das würde mir gefallen. Und dann schreibst du denen mal. Ein kurzes Selbstportrait, natürlich geschönt und aufgebläht. Ein Bewerbungsschreiben sozusagen. Als Antwort kommt dann meistens gar nichts oder “sorry schon weg!”. Es sind aber auch einige dabei, die sofort ein Bild von dir wollen. Postwendend kommt zurück: “schon mal ganz net”. Du brichst den Kontakt ab. Dann die nächste erzählt dir ihre halbe Lebensgeschichte und es hört sich alles so an, wie wenn sie mit dir ein Liebesnest einrichten will. Du brichst den Kontakt ab.  Die nächste versucht mir mit Hilfe ihres Facebook-Profils unsere Gemeinsamkeiten aufzuzeigen. Bei der nächsten Anzeige mit dem Titel “Wohnung für unter der Woche zu vermieten” fragst du dich: “was soll dat denn?” und du fragst was das soll. Als Antwort kommt zurück: “Du fährst doch an den Wochenenden zu Mutti heim oder?”. Ich verneinte. Seine Antwort: “dann müssen wir uns eben mein Bett teilen, da kann man es sich doch auch gemütlich machen. :-) ;-) “. Kontakt abgebrochen, sehr schnell. Auf den Terminwunsch (in 10 Minuten in der Feldkirchenerstraße) des nächsten Inserats kannst du nicht ganz eingehen (Entfernung ca. 260km/2,5h) und teilst es ihm mit. Antwort: “Dann leck mich am Arsch und bau dein Zelt vor der Uni auf!”. Kontakt abgebrochen, allerdings ausfallend.

Ach leck mich doch doppelter Abiturjahrgang und Abschaffung der Wehrpflicht !

heello vs. Twitter


Ein neuer Stern am Mikroblogging Himmel ist aufgegangen. Nachdem Twitter vergangene Woche einen eigenen Fotoupload-Service ins Leben gerufen hatte, dachte man sich im Hause Twitpic: “DAS WIRD EUCH NOCH LEID TUN!!!!!!!!!1111111111einseinseilfelfeinhunderelf”. Ok jetzt wieder sachlich. Der Twitpic-Gründer hat einen richtigen Twitter-Klon erschaffen, er trägt den Namen heello und wird nicht wie eine übermäßig gut gelaunte Begrüßung ausgesprochen, sondern eher wie “he low”. Funktional unterscheidet sich heello nicht groß von seinem Vorbild. Die zwittschernde Timeline heißt bei heello Pings, man verschickt keine Tweets sondern Pings, Follower werden als Listener bezeichnet und man followed niemandem, sondern man listened Kontakten. Desweiteren kann man Fotos hochladen und Gruppennachrichten verschicken.

Was soll man von diesem Klon denken? Zugegebenermaßen hat heello bisher noch folgenden Vorteil: Es ist so schlicht und minimalistisch wie Twitter mal war. Von Seiten der Entwickler heißt es, man wolle sich von der Konkurrenz  (Annahme der Redaktion: Twitter) mit einem breitgefächertem Leistungsangebot abheben. Dann ist der Vorteil auch schon wieder dahin.

Ob heello den Status Stern am Mikroblogging Himmel gerecht wird, wie es eingangs betitelt wurde, bleibt abzuwarten. Vielleicht ist es eher eine Sternschnuppe, denn der Polarstern Twitter leuchtet viel heller.

Man registriert sich dennoch. Auch ich habe das getan. Also wer mir followen, pardon listenen, will: @exzentricker

Die @exzentricker Giraffe gewinnt.


Danke an Medimops für die Auswahl meiner Giraffe beim Urlaubsfotogewinnspiel.

 

 

ifthisthenthat überzeugt.


Vermutlich ist dieser Dienst gar nicht so neu, ich hab ihn jedenfalls erst vor ein paar Tagen entdeckt und mich sofort für die Beta-Phase eingetragen. Heute bekam ich meinen Account und war sofort überzeugt von dieser Idee. Ich will darüber eigentlich gar nicht mehr so viele Worte verlieren. Schaut es euch einfach selber an und lasst iftt für euch arbeiten. Ach ja, eins noch: Bei der Eingabe der Homepage habe ich mich auf die Seite des “Internetverleihcenters Trinkwassertechnik Trinkwasserschlauch Trinkwasserhebeanlagen” verirrt, deren Sinn sich mir nicht ganz erschließt. Außerdem habe ich noch ein paar Invites übrig, einfach bei mir über das Kontaktformular melden.

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